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Willkommen beim Bezirksverband Hamburg-Nord!

Auch Ihre Meinung ist gefragt! Gern nehmen wir daher Leserbriefe, Kommentare, Fragen, Lob und Kritik entgegen.

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Unsere kostenlose Rechts- u. Sozialberatung findet regelmäßig im Abgeordnetenbüro von Deniz Celik in der Drosselstraße 1 statt. Sprechstunde ist jeweils am Montag von 18 - 20 Uhr.

Termine

01.06.2017 19:00 Stadtteilgruppe Langenhorn

Stadtteilgruppe Langenhorn

19 Uhr im Bürgerhaus Langenhorn, Tangstedter Landstr. 41, 1.Stock, gegenüber U-Bhf Langenhorn Markt  mehr

 
13.06.2017 19:00 Stadtteilgruppe Winterhude

Gruppenabend im Goldbekhaus

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11.07.2017 19:00 Stadtteilgruppe Winterhude

Gruppenabend im Goldbekhaus

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15.08.2017 19:00 Stadtteilgruppe Winterhude

Gruppenabend im Goldbekhaus

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Kontakt Vorstand

Der Vorstand ist unter bv-nord@die-linke-hh.de erreichbar.

Reichtumsuhr

Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

20. Mai 2017

20. Mai 2017 - Barmbek steht auf gegen Nazis

Die Menschen in den An- und Abflugschneisen des Hamburger Flughafens unterliegen täglich hohen Belastungen durch Fluglärm. Dies gilt besonders in der gesetzlich geschützten Nachtruhe von 22 bis 6 Uhr. Die Weltgesundheitsbehörde (WHO) hat für einen gesundheitsfördernden Schlaf eine Mindestdauer von acht Stunden vorgegeben, für Kinder sogar noch mehr. Dieser Schlaf wird an mehr als 75 % der Nächte durch Flugverkehr verhindert. 12 % der Menschen in Hamburg fühlen sich von Fluglärm gestört. Für einen innerstädtischen Flughafen in Hamburg Fuhlsbüttel bedeutet das eine besondere Rücksichtnahme und Respekt dem Ruhebedürfnis seiner Nachbarn und den von Fluglärm Betroffenen im Umland entgegenzubringen. Hieran mangelt es ganz offenkundig.

Der Luftverkehr ist das umweltschädlichste aller Fortbewegungsmittel. Die Belastungen der Menschen in Hamburg und im Umland nehmen nicht ab, sondern kontinuierlich zu. Für uns hat der Schutz der Bürger*innen vor Fluglärm Vorrang vor den wirtschaftlichen Interessen des Flughafens. Ein konsequent durchgesetztes Nachtflugverbot kann hier ein Schritt hin zu weniger Lärmbelastung sein. Deshalb unterstützt DIE LINKE in Hamburg-Nord in jeder Hinsicht die Volkspetition des BUND Hamburg für eine konsequente Nachtruhe und ein Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr.

„Es spielt sich über unseren Köpfen ab und dröhnt in unseren Ohren: die Anzahl der Landungen und Starts am Hamburger Flughafen nimmt immer weiter zu. Die Studie des BUND hat das subjektive Gefühl der Anwohnerinnen und Anwohner im Stadtteil bestätigt. Nur wenn Grenzen gesetzt werden, kann Hamburgs Norden - und damit auch Langenhorn - ein kleines, aber entscheidendes Mehr an Ruhe in der Nacht finden. Wir unterstützen die Initiative des BUND und gehen dafür auch auf die Straße, um Unterschriften für die Volkspetition zu sammeln. Genug ist genug – auch beim Fluglärm.“, so Sabine Wils, Sprecherin des Bezirksvorstands DIE LINKE in Hamburg-Nord.


 

 

 

7. Mai 2017

Daumen drücken für DIE LINKE in Schleswig-Holstein

Heute wird in Schleswig-Holstein gewählt.

Im Wahlkampf haben wir die LINKE in Norderstedt bei den Infoständen im Herold-Center unterstützt. Mit bis zu 5 Genossinnen und Genossen waren wir in bester Wahlkampfstimmung dabei.

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Norderstedterinnen und Nordestedter,

wir drücken euch beide Daumen, um mit einer starken LINKEN im Landtag mher Druck machen zu können, um Schleswig-Holstein sozialer zu machen.


 

 

7. Mai 2017

Die LINKE HH-Nord ruft zur Teilnahme auf:

1. Mai 2017

„Nachtflugverbot zwischen 22 und 6 Uhr ist Ziel LINKER Politik. Auch in Hamburg.“

Tagtäglich wird den Menschen in den An- und Abflugschneisen des Hamburger Flughafens „Helmut Schmidt“ in Hamburg und im weiteren Umland Unerträgliches zugemutet. Trotz einer geregelten Nachtflugbeschränkung ab 23 Uhr verbleibt den Menschen teils nur eine Nachtruhe von weniger als sechs Stunden. Der BUND Hamburg hat mit seinem ersten „Fluglärmreport“ für das Jahr 2016 nachgewiesen, dass lediglich an 12 von 184 Tagen in den sechs flugstärksten Monaten von Mai bis Oktober 2016 die Menschen um 23 Uhr schlafen konnten. Seit 2011 haben die Flugbewegungen in der Zeit nach 23 bis 6 Uhr um nahezu 33 Prozent zugenommen. Selbst die im Mai letzten Jahres vom Flughafen, Umweltbehörde und einigen Luftfahrtunternehmen gestartete „Pünktlichkeitsoffensive“ hat erkennbar keine Entlastung gebracht. Das Gegenteil ist eingetreten und insbesondere die Anzahl an Starts nach 23 Uhr ist sprunghaft angestiegen, aber auch die Anzahl an Landungen nach 23 Uhr sind weiter steigend. 

Die in Deutschland verankerte gesetzliche Nachtruhe von 22 bis 6 Uhr gilt nicht für die Flughäfen. In Hamburg hat der Flughafen eine genehmigte Betriebszeit von 6 bis 23 Uhr und bis 24 Uhr eine großzügig gehandhabte Verspätungsregelung mit einer automatischen Genehmigung für verspätete Flüge des Linien- und Pauschalreiseverkehrs. Eine Kontrolle dieser automatisierten Genehmigungen findet erst Wochen später durch die Fluglärmschutzbeauftragte statt.

Für Rainer Behrens, Direktkandidat zur Bundestagswahl und stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE in der Bezirksversammlung Wandsbek , stellt diese negative Entwicklung einen erheblichen Einschnitt in die Lebensqualität der Menschen dar. „Es ist inzwischen unstrittig, dass Fluglärm erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung hat und definitiv krank macht. Für uns als LINKE ist ein Nachtflugverbot am innerstädtischen Hamburger Flughafen zwischen 22 und 6 Uhr tradiertes Ziel unserer Politik. Wir unterstützen insofern die Volkspetition für ein konsequentes Nachflugverbot zwischen 22 und 6 Uhr“, so Rainer Behrens.

Am 1. März hat der Arbeitskreis Luftverkehr des BUND Hamburg eine Volkspetition für eine konsequente Nachtruhe am Hamburger Flughafen von 22 bis 6 Uhr gestartet. Mit dem Ziel von 10.000 Unterschriften muss sich die Hamburgische Bürgerschaft mit dem Anliegen befassen. 

 Bildanhang: Rainer Behrens mit Martin Mosel vom AK Luftverkehr des BUND


1. Mai 2017

Auf der 1.Mai-Demo

23. April 2017

Spontane Wahlparty zur ersten Runde der französischen Prasidentschaftswahlen

Mit mehr als 2.000 Menschen waren wir heute in der Hamburger Innenstadt unterwegs. Bei vorwiegend schönem Frühlingswetter hatte der Hamburger Ostermarsch mehr Menschen als im letzten Jahr auf die Strasse gebracht.

Den Kriegen zum Trotz: Frieden jetzt! Sofort!

(Hinter dem Link ist eine Video-Bilderschau von Kersten Artus hinterlegt)


Ich grüße alle Friedensfreundinnen und Friedensfreunde zum Ostermarsch in Hamburg,
wir leben in grausigen Zeiten. Die Welt wird von Psychopathen und Kriminellen regiert. Sie schlagen um sich, ob gegen fremde Völker oder gegen die eigene Bevölkerung. Sie kümmern sich weder um Moral noch Recht. Sie pochen auf Werte, die sie permanent mit ihrem Militär vernichten – und sie bekommen auch noch Beifall, wie US-Präsident Trump für seinen sinnlosen Raketen- und Bombenkrieg, oder man duldet die Kriege Erdogans gegen die Kurden und Netanjahus gegen die Palästinenser.
Lassen wir uns nicht täuschen. Trumps Raketenangriff auf Luftwaffenstützpunkt Shayrat nahe der Stadt Homs war völkerrechtswidrig, ein Kriegsverbrechen, wer immer auch Sarin in Khan Sheikhoun in der Provinz Idlib eingesetzt hat. Der Angriff zielte auch gar nicht gegen diese Verbrecher, er zielte auf Russland. Die Botschaft lautet: Syrien ist unsere Beute, die lassen wir uns nicht entreißen. Wir werden es nicht dulden, dass Russland mit Iran unsere Interessen stören und uns in die Quere kommen. Wir sind zu allem bereit, keine Macht und kein Völkerrecht werden uns aufhalten, unsere Vorstellung von der Ordnung dieser Welt durchzusetzen.
Erinnern wir uns der Resolution Nr. 758, die der US-Kongress im Dezember 2014 mit überwältigender Mehrheit verabschiedet hat und die immer noch gültig ist. Sie kommt einer Kriegserklärung gegen Russland nahe. Sie ruft dazu auf, Russland zu isolieren und das US-Militär umfassend für eine militärische Konfrontation zu rüsten – eine militärische Konfrontation in Europa, die zu einer atomaren Katastrophe führen kann.
Dies ist die alte Politik der Konfrontation, die George F. Kennan schon 1997 in der New York Times als „den schicksalhaftesten Irrtum der amerikanischen Politik in der ganzen Nach-Kalte-Kriegs Ära“ beschrieb. Drei Jahre zuvor hatte sich US-Präsident Bill Clinton für eine „stetige, bewusste und offene“ Ausdehnung der NATO nach Osten ausgesprochen und damit das Versprechen zurückgenommen, das Außenminister James Baker im Februar 1990 dem damaligen Präsidenten Gorbatschow gegeben hatte, keine Ausweitung nach Osten zu unternehmen. Erinnern wir uns genau: 1999 bombardierte die NATO Ex-Jugoslawien, traten Polen, Ungarn und die Tschechische Republik der NATO bei. 2004 folgten Estland, Lettland, Litauen, Slowenien, Slowakei, Bulgarien und Rumänien. Albanien und Kroatien kamen 2009 hinzu, Kosovo wurde 2008 endgültig von Serbien getrennt. Dann standen Georgien und Ukraine zur Aufnahme an. Putin hat beide Staaten als rote Linien bezeichnet, die nicht überschritten werden dürften. Den Zugriff auf die Ukraine hat er mit die Aufnahme der Krim in die Russische Föderation gekontert. Aber die Frage bleibt: bis wohin wollen die USA die Isolation noch weiter treiben? Jüngst hat der US-Kongress Mazedonien zur Aufnahme in die NATO vorgeschlagen.
[…]
Quelle: Netzwerk Friedenskooperative


18. März 2017

Mehr als 700 Menschen protestieren gegen Laden für Naziklamotten in Barmbek

Dank an all diejenigen Barmbekerinnen und Barmbeker, die sich an diesem Samstag an der Demonstration beteiligt haben. Und einen besonderen Dank an diejenigen, die sich spontan dem Demozug angeschlossen haben.

Der Naziladen muss weg!


 

 

Samstag 18.März um 12 Uhr S-Bahnhof Barmbek - Demo gegen Nazi-Laden in Barmbek

10. März 2017

Barmbek sagt Nein zu Thor-Steinar

«Kein Thor-Steinar-Laden in der Fuhle oder anderswo!»

Das sagen die AntifaschistInnen in Hamburg Nord.
Der Widerstand wird von breiten Schichten der Bevölkerung getragen, wie auch Abendblatt- und NDR-Berichte unterstreichen. Die WELT berichtet von einer Anzeige des Bezirksamtes gegen den Ladeninhaber wegen einer vor dem Eingang angebrachten Video-Kamera.

Unter anderem auf linksunten-indymedia wurde zur Demonstration gegen das neu eröffnete Nordic-Company-Geschäft aufgerufen:

«...+++Kundgebung: Freitag //17:00 // Fuhlsbüttler Straße 257+++Gegen den Nazi-Laden in Barmbek-Nord+++Am letzten Freitag hat in der Fuhlsbüttler Straße 257 ein Laden namens „Nordic Company“ eröffnet, der die Kleidungsmarke „Thor Steinar“ verkauft. Aufgrund ihrer mehrdeutigen Symbolik, dem positiven Bezug auf den Nationalsozialismus und auf die deutsche Kolonialzeit, ist "Thor Steinar“ besonders bei Nazis beliebt. Schon die ersten Tage der Eröffnung haben gezeigt, was das für unsere Nachbarschaft bedeutet. ...»

Ca. 500 TeilnehmerInnen folgten den Aufrufen. Auch VertreterInnen der Linksfraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord beteiligten sich an der Protest-Demonstration am 10.03.17 in der Fuhlsbütteler Straße vor dem neuen Ladengeschäft.

Lars Buchmann (DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord) dazu: "Man muß den Anfängen wehren, immer wieder und energisch. Diese Thor-Steinar-Läden sind Anziehungspunkte für die gesamte faschistische Szene. Wir dürfen nicht zulassen, daß rechtsextreme Propaganda in Barmbek und anderswo sich festsetzen kann. Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen."


 

 

Internationaler Frauentag - DIE LINKE verteilt Nelken an die weiblichen Beschäftigten

8. März 2017

AK Heidberg 05:30 - 06:15 Uhr

8. März 2017

AK Barmbek 12:30 - 14:30 Uhr

8. März 2017

UKE, 12:30 - 14:30 Uhr

6. März 2017

Update - Doppelt hält besser

Aufgrund von formalen Fehlern muss die Wahl der Kandidierenden zur Bundestagswahl wiederholt werden.

Die Landesliste der Hamburger LINKEN zu den Bundestagswahlen 2017 muss noch einmal gewählt werden. Die Liste mit sieben Kandierenden, die vom derzeitigen Europaabgeordneten Fabio De Masi angeführt wird, ist wegen formaler Fehler vom Landesvorstand der Partei in Hamburg und einzelnen Vertreterinnen vor der Schiedskommission der Partei angefochten worden, um eine zeitnahe und ordnungsgemäße Wiederholung der Wahlen zu ermöglichen. Dieser Schritt erfolgte auf ausdrücklichen Wunsch der nominierten Kandidatinnen und Kandidaten zur Bundestagswahl.


18. Februar 2017

Fabio De Masi ist Spitzenkandidat für DIE LINKE Hamburg zur Bundestagswahl

Fabio De Masi führt DIE LINKE in Hamburg in den Bundestagswahlkampf. Auf der Landesvertreter*innenversammlung am 18. Februar erhielt der 36-jährige Ökonom und bisherige Europa-Abgeordnete bereits im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit der Stimmen für Platz eins der Landesliste.

Auf den Plätzen zwei und drei kandidieren die Hamburger Landessprecherin der Partei DIE LINKE, Zaklin Nastic, und die Bundesvorsitzende der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten VVB/BdA), Cornelia Kerth, für die Hamburger LINKE zum 19. Deutschen Bundestag. Auf Platz vier wurdde der 24-jährige Student Niclas Krukenberg aus Altona gewählt.

"Ich will gemeinsam mit dem Hamburger Landesverband den Müden, den Wütenden und der Mittelschicht Mut machen, für soziale Gerechtigkeit zu kämpfen", sagte Fabio De Masi nach seiner Wahl. "Wir werden die zentralen Wahlversprechen von Martin Schulz noch vor den Wahlen zur Abstimmung im Bundestag stellen, damit die SPD nicht wieder links antäuschen und rechts abbiegen kann. Die Grünen schulden Hamburg ein Bekenntnis, wie sie zum Konzernschutzabkommen CETA stehen. Nur DIE LINKE ist eine Versicherung gegen den Machterhalt von Frau Merkel, unser Koalitionspartner ist die Bevölkerungsmehrheit."

Die vollständige Landesliste finden Sie demnächst unter www.die-linke-hamburg.de.


LINKE nominiert Rainer Behrens als Direktkandidaten im Wahlkreis 21

Die Wahlkreismitgliederversammlung der Linken, Bezirk Nord und  Alstertal, wählte am 4.2. den Duvenstedter Diplomingenieur Rainer Behrens als Kandidaten für den Wahlkreis 21.

Rainer Behrens ist stellvertretender Fraktionsvorsitzender in der Bezirksversammlung Wandsbek und Fachsprecher der Partei für Stadtentwicklung, Wohnen und Wirtschaft.

R. Behrens: “Basis meiner Kandidatur ist das wachsende Vertrauen, das unsere Fraktionen in Hamburg gewonnen haben. Durch konsequentes Auftreten gegen Olympia, für bezahlbares Wohnen besonders auch für Wohnungslose und Flüchtlinge. Ich möchte im Wahlkampf viele Menschen gewinnen, die mit uns für einen wirklichen Politikwechsel in Berlin aktiv werden wollen. Für Frieden, Abrüstung und eine zukunftsfähige Gesellschaft mit wirtschaftlich gesicherter Teilhabe aller Bewohner der Bundesrepublik Deutschland.


20. September 2016

Nein zu CETA und TTIP - Hamburg sieht die größte Demonstration seit Jahren

65.000 waren in Hamburg auf der Straße, um ihre Ablehnung von TTIP, CETA und TiSA zu zeigen. Bundesweit waren wir 320.000.

Der SPD-Konvent hat entgegen diesen Protesten sein grünes Licht für CETA gegeben. Diese Entscheidung ist sehr enttäuschend und nicht nachvollziehbar.

DIE LINKE lehnt CETA ab.

Nun kommt es auf die Grünen an, CETA im Bundesrat zu stoppen. Die Grünen sind an 10 von 16 Landesregierungen beteiligt – nach der Berlin-Wahl womöglich an 11. Fast überall haben die Grünen klargemacht, dass sie CETA im Bundesrat nicht zustimmen werden.

Aber nicht überall:  Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg ducken sich weg.

Die Hamburger Bürgerschaftsfraktion der LINKEN hat einen Antrag auf Ablehnung von CETA in die Bürgerschaft eingebracht. Die Grünen wollten dem nicht zustimmen.

In den kommenden Monaten müssen wir dafür sorgen, dass auch sie Farbe gegen CETA bekennen. Das heißt: Weitermachen!

Eindrücke vom 17.September