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Willkommen beim Bezirksverband Hamburg-Nord!

Auch Ihre Meinung ist gefragt! Gern nehmen wir daher Leserbriefe, Kommentare, Fragen, Lob und Kritik entgegen.

Hier geht es zur Seite des Bezirksvorstands

Unsere kostenlose Rechts- u. Sozialberatung findet regelmäßig im Abgeordnetenbüro von Deniz Celik in der Drosselstraße 1 statt. Sprechstunde ist jeweils am Montag von 18 - 20 Uhr.

Termine

27.08.2016 10:00

Regionalkonferenz "Aufstehen gegen Rassismus"

10-20 Uhr, Universität Hamburg 10.00 Uhr Auftaktveranstaltung Hörsaal A im WiWi Bunker, Von-Melle-Park 9 ab 11.15 Uhr Arbeitsgruppen in den Seminarräumen, Allendeplatz 1 - für eine Ausschilderung vor Ort ist gesorgt - mehr

 
30.08.2016 19:00 Bezirk HH-Nord

Ziviler Putsch in der Türkei was ist los im Land am Bosporus?

Informationsveranstaltung im Bürgerhaus Barmbek • Lorichsstr. 28 a • Eintritt frei!. Mit Dr. Yasar Aydin, Sozialwissenschaftler und Lehrbeauftragter an der Hafen-City-Universität, und Düzgün Altun, Vorstandsmitglied in der Föderation Demokratischer Arbeitervereine DIDF. Die Veranstaltung wird von unserem Wahlkreis- und Bürgerschaftsabgeordneten Deniz Celik (MdHB) moderiert. Alle Interessierten... mehr

 
07.09.2016 18:30 Bezirk HH-Nord

Sitzung des Bezirksvorstands

 
08.09.2016 19:00 Stadtteilgruppe Langenhorn

Gruppenabend der Stadtteilgruppe Langenhorn

Bürgerhaus Langenhorn, Tangstedter Landstr. 41, 1.Stock, gegenüber U-Bhf Langenhorn Markt 1. Meinst Du die Russen wollen Krieg? Wir brauchen Frieden - heute nötiger denn je: Zum Antikriegstag 2. Letzte Vorbereitung : 1. September Stoppt-TTIP-Demo  mehr

 
14.09.2016 19:00 Stadtteilgruppe Uhlenhorst-Hohenfelde

Treffen der Stadtteilgruppe Uhlenhorst-Hohenfelde

Monatliches Treffen der Stadtteilgruppe. Wir freuen uns deine/Ihre Teilnahme! Datum: Mittwoch, 14. September 2016 Zeit: 19 Uhr Ort: HARTWIG-HESSE-STIFTUNG; Mühlendamm 31 Parterre rechts Hier geht es zur Seite der Stadtteilgruppe Uhlenhorst-Hohenfelde mehr

 
21.09.2016 18:30 Bezirk HH-Nord

Sitzung des Bezirksvorstands

 
24.09.2016 10:00 Bezirk HH-Nord

Bezirksmitgliederversammlung

Ort: lab, Eppendorf Zeit: 10-18 Uhr mehr

 

Kontakt Vorstand

Der Vorstand ist unter bv-nord@die-linke-hh.de erreichbar.

Reichtumsuhr

Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

Informationsveranstaltung im Bürgerhaus Barmbek • Lorichsstr. 28 a • Eintritt frei!

Mit

§  Dr. Yasar Aydin, Sozialwissenschaftler und Lehrbeauftragter an der Hafen-City-Universität, und 

§  Düzgün Altun, Vorstandsmitglied in der Föderation Demokratischer Arbeitervereine DIDF.

Die Veranstaltung wird von unserem Wahlkreis- und Bürgerschaftsabgeordneten Deniz Celik (MdHB) moderiert.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen mit uns zu diskutieren. Wir freuen uns über Ihr Kommen!

Der gescheiterte Militärputsch am 15. Juli im Nato-Staat Türkei war der vorläufige Höhepunkt des Machtkampfes zwischen der islamistisch-autoritär regierenden AKP-Regierung und der mit ihr bis 2013 verbündeten islamistischen Sektenbewegung von Fethullah Gülen. Letztere unterwandert seit Jahrzehnten den türkischen Staat und hat einen Staat im Staate gebildet. Nach dem gescheiterten Militärputsch haben sich die Regierenden im Westen sehr zögerlich hinter die Regierung Erdogan gestellt.

Türkische Regierungsmitglieder sowie große Teile der türkischen Öffentlichkeit bezichtigen die USA, den Putschversuch gefördert, wenn nicht gar initiiert zu haben. Gleichzeitig hat die Erdogan-Regierung unter dem Deckmantel der „nationalen Einheit“ den Ausnahmezustand gegen vermeintliche innere und äußere Feinde der Türkei ausgerufen und regiert unter Umgehung des Parlaments mit Notstandsgesetzen. Seitdem sind mehr als 81.000 Staatsbedienstete, darunter 3.000 Soldaten suspendiert oder entlassen worden. Mehr als 17.000 Menschen sind in Untersuchungshaft. Durch die

Gleichschaltung der Medien befindet sich die Türkei auf dem Weg in eine Autokratie. Die oppositionellen Kräfte sind gespalten. Auch 6 Wochen nach dem gescheiterten Putsch sind noch viele Fragen offen.

Welche Kräfte innerhalb und außerhalb der türkischen Armee stecken hinter dem Militärputsch? Welche Rolle spielt die Gülen-Bewegung? Welche politischen, wirtschaftlichen und sozialen Faktoren haben den Militärputsch begünstigt, und weshalb ist er gescheitert? Welche Interessen verfolgt derWesten, insbesondere die USA und die EU, in Bezug auf die Türkei? Wohin steuert Erdogan, und warum hat er eine so große Anhängerschaft? Wie werden sich diese Entwicklungen auf die türkischen Migranten in Deutschland auswirken?

 

Gemäß § 6 VersG erhalten Mitglieder und Anhänger extrem rechter Parteien und Organisationen keinen Zutritt.

Die Auswirkungen der Schuldenbremse sind dramatisch: Preis- und Tarifsteigerungen werden in einigen Bereichen einfach nicht mehr finanziert, Stellen nicht besetzt, notwendige Investitionen verschoben, Armutsstrukturen verfestigt.

Die Fraktion DIE LINKE interessiert, wie sich die Kürzungen durch die Schuldenbremse ganz konkret auf Hamburg auswirken. Und nun sind Sie gefragt: Wenn Sie im Bereich der sozialen Arbeit und der Bildung praktisch arbeiten, schreiben Sie uns!

Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau

Die Autoren sind Europaabgeordnete: Fabio De Masi für Die Linke, Guillaume Balas und Emmanuel Maurel für die französische Parti Socialiste, Curzio Maltese für die italienische Sinistra Ecologia e Liberta.

Sie formulieren die Aufgaben, die in der Europäischen Union lange überfällig, aber durch den Brexit wieder auf die Tagesordnung gesetzt werden.

[WEITERLESEN...]

5. Juni 2016

DIE LINKE auf der Straße

50.000 Menschen am Samstag und 50.000 Menschen am Sonntag genossen das sommerliche Wetter und besuchten das Eppendorfer Landstraßenfest. Und DIE LINKE mittendrin! Wir haben es genossen - auch wenn es im Zelt zuweilen ganz schön warm war... :-)

29. Mai 2016

Parteitagsrede von Sahra Wagenknecht auf dem Parteitag der LINKEN am 29.05.2016

Unsere Fraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht hat auf dem Bundesparteitag der LINKEN eine grandiose Rede gehalten:
Fortschrittliche Analyse und Kritik in Höchstform.

25. Mai 2016

Stellungnahme zur IFI: Erfolgreiche Integration durch Beschränkung der Flüchtlingsunterbringung?

Von den „Initiativen für erfolgreiche Integration Hamburg“ (IFI) haben Sie sicher schon in den Medien gehört oder sind auf der Straße angesprochen worden. Mit einer Volksinitiative möchte die IFI ihre Forderung nach „maximaler Dezentralisierung mit einer unmittelbaren Durchmischung“ zur Integration von Flüchtlingen durchsetzen. Nachdem sie mit über 26.000 Unterschriften die erste Hürde genommen hat, versucht der Senat in Gesprächen mit der IFI den Volksentscheid zu verhindern.

Auf den ersten Blick liest sich vieles sehr gut. Aber welche Forderungen sollen mit Ihrer Unterschrift Gesetz werden?


      PRO

Auf der Homepage der Volksinitiative www.ifi-hamburg.de ist als Forderung u.a. zu lesen:

• Flüchtlinge „an vielen kleinen Standorten unterbringen“

• von Anfang an eine Durchmischung von Flüchtlingen und Einheimischen sicherstellen

• umfassende Beteiligung der Bürger

• menschenwürdige Unterbringung in ZEAs und deren Verkleinerung

• ein Viertelmix geförderter Wohnungsbau für Geflüchtete, geförderter sozialer Wohnungsbau, frei finanzierter Wohnungsbau und Eigentumswohnungen

• den Leerstand von Wohnraum in Hamburg (ca. 1.000 Objekte) untersuchen und ggf. eine Nutzung ermöglichen

• verstärkt für eine „private Unterbringung“ werben und diese unterstützen

Das sind Forderungen, die wir im Wesentlichen unterstützen. Die Forderung nach einem Drittelmix ist uns für viel zu zurückhaltend, da Hamburg dringend mehr bezahlbare Wohnungen und nicht mehr Eigentumswohnungen braucht. Wünschenswert wäre zusätzlich auch eine Beteiligung der Geflüchteten als Betroffene, die sich ja zum Teil auch gut organisieren. Büroleerstand könnte nach Umbau auch viel stärker genutzt werden usw.  

 

  KONTRA

 

Forderungen auf den Unterschriftenlisten

Was dann aber zur Abstimmung gestellt wird, hat nur noch etwas mit Begrenzung zu tun. Insbesondere:

„Ich fordere die Bürgerschaft und den Senat der Freien und Hansestadt Hamburg auf, alle erforderlichen Schritte zu ergreifen, damit:

1.       in Folgeunterbringungseinrichtungen und Wohnbauvorhaben, die nach dem 26.02.2016 in Betrieb genommen oder erweitert werden, zu keiner Zeit mehr als 300 Flüchtlinge untergebracht werden 

2.       (….)

3. zwischen allen Standorten mit mehr als 100 Flüchtlingen ein Mindestabstand von 1.000 Meter (Luftlinie) liegt. Mit Zustimmung der jeweiligen Bezirksversammlung kann der Mindestabstand im begründeten Einzelfall auf bis zu 500 Meter reduziert werden  (…)

Wenn und soweit Standorte den vorstehenden zwingenden Kriterien 1. und/oder 3. nicht entsprechen, sind sie bis spätestens 31.12.2019 zu verkleinern, zu verlegen und/oder in eine zulässige Nutzung zu überführen. Wenn und soweit Senat und/oder Bürgerschaft die Verantwortlichkeit und/oder Trägerschaft für Standorte auf Dritte übertragen haben, sind unverzüglich alle notwendigen Schritte zu ergreifen, um die fristgerechte Umsetzung auch bei solchen Standorten sicherzustellen.  (…)“

Bei einer Planung von Wohnungen/Unterkünften für 40.000 Geflüchtete kann man sich ausrechnen, dass dies so nicht machbar ist. Wir benötigen schnell menschenwürdige Unterkünfte und Wohnungen für Geflüchtete, d.h. es muss dringend Leerstand belegt und es müssen geförderte Wohnungen gebaut werden – allerdings unter Einbeziehung der AnwohnerInnen und Geflüchteten, und das in einer Weise, die soziales Leben in den Stadtteilen attraktiv macht, die Grünflächen erhält und sonnige Plätze zum Verweilen anbietet – sonst bleibt es bei menschenunwürdigen Unterkünften und/oder führt zu Obdachlosigkeit.

Das ist mit einer Forderung, zwischen allen Standorten mit mehr als 100 Geflüchteten einen Mindestabstand von 1.000 Meter Luftlinie oder im Einzelfall 500 Meter einzuhalten, nicht zu erreichen.

Eine Abweisung von Schutzsuchenden, weil angeblich der Platz im reichen Hamburg nicht ausreicht, lehnen wir ganz entschieden ab!


 

Deshalb: Nein

23. April 2016

90.000 sagen in Hannover: Yes we can stop TTIP

Mit Traktoren, Trommeln und Dudelsäcken zog eine bunte Demonstration am Samstag durch die Innenstadt Hannovers. 90.000 Menschen zogen durch die Straßen und sagten „Nein zu CETA, TTIP und TiSA“. Selbst das Wetter spielte mit und die Teilnehmer waren bester Stimmung und Erwartung: Yes, we can stop TTIP.

Merkel und Obama wollen am Sonntag, dem 24.4. die Hannover-Messe besuchen und dort Stimmung für TTIP machen. Dagegen hatte ein breites Bündnis zur Demonstration aufgerufen. 

Vor der Demonstration hatten wir schon mit Stellschildern, Infoständen und Verteilaktionen für Hannover mobilisiert. Am Samstag wurde DIE LINKE Hamburg mit neun Reisebussen vom ZOB und einem Bus aus Bergedorf zum Reiseveranstalter. Die Demonstration zeigte, dass sich all dies gelohnt hat.

Je mehr Menschen über TTIP informiert sind, desto tiefer fallen die Umfragewerte für die Freihandelsabkommen mit internationalen Schiedsgerichten für Konzerne. Da müssen wir weitermachen.

Im September/Oktober wird die Bewegung in vielen Städten mobilisieren. Hamburg wird dabei sein und unser Maßstab ist das Demo in Hannover!

Venceremos – wir werden CETA, TTIP und TiSA stoppen!

23. April 2016

Eindrücke vom 23.April 2016 in Hannover - Die Demo der 90.000

Kurdistankrieg stoppen - Appell an die Bundesregierung

Stoppt den Krieg in Kurdistan!

Seit Juli 2015 hat die türkische Regierung ihre Friedensgespräche mit dem politischen Repräsentanten der kurdischen Bewegung, Abdullah Öcalan, abgebrochen und ist zur Bekämpfung der Kurdischen Arbeiterpartei PKK zurückgekehrt. Seitdem herrscht mit zunehmender Gewalt Krieg im Südosten der Türkei/Nordkurdistan. Was als Bürgerkrieg in den deutschen Medien dargestellt wird, ist in Wahrheit ein Angriff des türkischen Militärs gegen die kurdische Bevölkerung mit allen Mitteln. Seit Monaten werden die kurdischen Städte in Nordkurdistan mit schweren Kriegswaffen belagert. Mit Panzern, Kampfhubschraubern, einem breiten Aufgebot von Soldaten, Spezialkräften und Polizisten greifen die türkischen Kampfeinheiten die kurdische Zivilbevölkerung in mehr als 17 Ortschaften, u.a. Cizre, Nusaybin, Sur, Mardin und Sirnak an. Eine totale Ausgangssperre ist über diese Orte verhängt worden.

[Weiterlesen und unterzeichnen...]

51,6 Prozent stimmten mit NEIN - ‪NOlympia‬ siegt in ‪Hamburg‬!

Wir haben es geschafft: Hamburg hat Nein zur Olympia-Bewerbung gesagt. „Die monatelange massive Heile-Welt-Kampagne und die unbelegten Versprechungen des Senats konnten die Hamburger/innen nicht täuschen“, sagten dazu unsere Fraktionsvorsitzenden Sabine Boeddinghaus und Cansu Özdemir in einem ersten Statement. „Olaf Scholz, der unter anderem erklärt hat, ohne Olympia könne er den sozialen Zusammenhalt in der Stadt nicht garantieren, hat nun keine Regierungsgrundlage mehr. Mit diesem Referendum hat Olaf Scholz und mit ihm der rot-grüne Senat eine Vertrauensabstimmung verloren.“

„Das Ergebnis ist ein riesiger Erfolg der kritischen Bürger/innen dieser Stadt, die trotz millionenschwerer Kampagnen nicht alles glauben“, erklären Rainer Benecke und Sabine Wils für die Partei DIE LINKE Hamburg. „Es ist aber auch ein Sieg für die Linksfraktion Hamburg, die Partei DIE LINKE und die anderen Aktiven wie das NOlympia-Bündnis, die meist ehrenamtlich gegen eine millionenschwere Kampagne gearbeitet und aufgeklärt haben. Es war eine klassische ,David gegen Goliath‘-Situation. Der Senat hat klar den Kontakt zur Bevölkerung verloren.“

STOPPT DIESEN KRIEG

Inzwischen will sich auch die deutsche Bundesregierung am kriegerischen Treiben der selbsternannten "Anti-Terror-Kämpfer" beteiligen. Das ist eine dramatische Nachricht! Wir müssen unserer Regierung in den bewaffneten Arm fallen. Geht überall auf die Straße und protestiert gegen diesen Krieg!

15 Jahre Afghanistan und Irak sind der klare Beweis dafür, dass Krieg nicht weniger sondern eher mehr Terror erzeugt. (Aber Albert Einstein wusste bereits: "Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.")

Krieg verhindert keinen Terror - Krieg ist Terror.

Solidaritätserklärung

"Wir, Menschen aus ganz Europa, sind nach den Anschlägen in Paris schockiert, entsetzt und in tiefer Trauer. Mit unseren Herzen und Gedanken sind wir bei denen, die Familienmitglieder oder Freunde verloren haben. Wir fühlen genauso mit allen Opfern des Terrors weltweit, sei es in Ankara, Beirut, Syrien oder im Irak. Und mit den vielen Flüchtlingen, die ihre Heimat verlassen müssen, um dem Terror zu entkommen.

Heute stehen wir zusammen für den Frieden. Gemeinsam stehen wir für Liberte, Egalite, Fraternite."