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DIE LINKE für Ausbau der Kultur statt Repressionen!

DIE LINKE Hamburg-Nord verurteilt das repressive Vorgehen der Polizei gegen Menschen im Stadtpark. Statt sozialen und kulturellen Austausch zu fördern, wird mit Kriminalisierung und Schuldumkehr versucht, die Verantwortung für die Eskalationen, die Einschränkungen der Lebensbedingungen und der kaputtgesparten sozialen und Gesundheitsinfrastruktur auf Teile der Bevölkerung abzuwälzen. Zusätzlich sollen sie mit Ausgangssperren oder Räumungen – wie jüngst im Stadtpark – zu diszipliniert werden. Notwendig ist es jetzt erst recht mit Kultur(veranstaltungen) die aktuelle Lage kritisch zu reflektieren, zu überdenken, zu kritisieren und neue Ideen für eigenes Einmischen zu entwickeln. Dies bedeutet konkret, dass öffentliche Räume und Möglichkeiten verfügbar sein müssen, an denen (junge) Menschen zusammenkommen, diskutieren und feiern können. Das heißt auch, dass alle Bereiche des Kulturbereiches mit ausreichenden finanziellen Mitteln auszustatten sind, um allen die Teilnahme zu ermöglichen. In Krisenzeiten mit verschärften sozialen Konflikten brauchen wir mehr demokratische Beteiligung (auch in den Betrieben!) sowie bessere Wohn- und Arbeitsbedingungen. Demokratische Kultur heißt für uns Räume zu schaffen, in denen Menschen zusammenkommen, um die weitreichenden und notwendigen Veränderungen zu diskutieren, zu planen und selbst aktiv zu werden. So können wir sie gemeinsam auch umzusetzen.

In diesem Zusammenhang begrüßen wir die Ermöglichung der parallel teilweise noch stattfindenden Programme des Kultursommers 2021 in verschiedenen Hamburger Stadtteilen, meinen aber auch, dass spontane Veranstaltungen und Events junger Leute gewährleistet sein müssen.


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