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Für Lebensqualität: Menschen und Natur vor Profite

Wir wollen gezielte, am Gemeinwohl und dem Bedarf der Bevölkerung orientierte Investitionen in den sozialen und ökologischen Umbau von Produktion und Dienstleistungen. Diese müssen dazu beitragen, den Verbrauch natürlicher Ressourcen und den Energieverbrauch zu reduzieren. Wohnungsbauvorhaben werden wir gemeinsam aus einem sozialräumlichen Gesamtkonzept  entwickeln.


Qualitative Kriterien wie Belüftung, Freiraum, Lärmschutz, Infrastruktur und Arbeitsplätze müssen Voraussetzung werden. Wir wollen Grünflächen als Rückzugflächen und „grüne Lunge“ Hamburgs erhalten.

Der Klimawandel mit steigenden Meeresspiegeln und deutlichen Temperaturveränderungen schreitet umso heftiger voran, je weniger wir dagegen tun. Ein Klimakiller wie das Kohlekraftwerk in Moorburg muss abgeschaltet werden und die Kreuzfahrtschiffe müssen an Landstrom angeschlossen werden.

Damit die Wohnquartiere für alte und neue Bewohner lebenswerter werden, bekämpfen wir opportunistische Planungen nach Investoreninteressen. 

 

Umweltfreundliche Energiegewinnung in Hamburg ist möglich, ob als Blockheizkraftwerk im Wohnquartier, ob als Solar- oder Windenergieanlage.

Als Teil der weltweiten Friedensbewegung setzt DIE LINKE sich auf allen Ebenen dafür ein, dass die in Hamburg ansässigen Rüstungsbetriebe ihre Dienstleistungen und Produkte vollständig auf zivile umstellen. Keine Rüstungsexporte mehr aus Deutschland und auch keine militärischen Dienstleitungen.

Die LINKE fordert (wie in Bremen) ein Förderprogramm Hamburgs für Betriebe, die ihre Rüstungsproduktion auf zivile Produkte umstellen wollen (Konversion).

 

Wir fordern:

 

    • Kein Verkauf und den Erhalt von öffentlichen Grünflächen und Baumbeständen

    • Bebauungs- und Flächenpläne entwickeln, die für eine Aufgrünung sorgen und den Flächenverbrauch stoppen und flächenneutrales Bauen ermöglichen.

    •  Vorhandene Parks, Grünanlagen und Kleingärten müssen der Stadt erhalten bleiben. Sie sind unverzichtbar für den Erhalt des Stadtklimas, der Luftqualität und generell der Lebensqualität in den Quartieren. 

 

Statt einer an den Bedürfnissen der Menschen orientierten Stadtplanung und Stadtentwicklungspolitik haben wir es auch im Bezirk Nord mit der Dominanz kleinteiliger vorhabenbezogener(=investorenbezogener) Bebauungspläne zu tun. Dabei verändert die Stadt schleichend ihren Charakter zu Lasten der Lebensqualität der Wohnbevölkerung. Dieser Prozess ist aber weder naturgegeben noch unaufhaltsam, sondern das Ergebnis vieler kleiner politischer Entscheidungen ohne übergeordnete Stadtplanung.

 

    • Vor diesem Hintergrund fordern wir einen offenen Diskurs über Wohn- und Lebensqualität einschließlich der sozialen und kulturellen Infrastruktur in den Quartieren mit größtmöglicher Bürger*innenbeteiligung und eine entsprechende Stadtentwicklungspolitik. Licht-, Luft- und Lärmverhältnisse bzw. -emissionen müssen durch ortsnahes Messungen ständig kontrolliert werden.

    • Viele Quartiere in Nord sind durch Blockrandbebauung mit Innenhöfen charakterisiert. Oft sind Innenhöfe das einzige Grün und der einzige Ort der Ruhe in fußläufiger Nähe. Innenhofbebauungen lehnen wir deshalb ab.

    • Immer wieder gründen betroffene Bürger*innen Initiativen, um sich gegen die Zumutungen einer übersteigerten Nachverdichtung zu wehren und initiieren Bürger*innenbegehren und Bürger*innenentscheide. Und das ist ihr gutes Recht. 


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