Die Miete ist zu hoch, die Wohnung fällt langsam auseinander, aber der oder die Vermieter*in kümmert sich um nichts. So oder so ähnlich geht es vielen Menschen in unserer Stadt. Und so kann es nicht weiter gehen! Doch um daran etwas zu ändern, müssen wir uns zusammenschließen. 

Am 13. November haben wir dafür in Hamburg und in vielen anderen Orten in Deutschland begonnen! Gemeinsam mit Mieterinnen und Mietern wehren wir uns gegen die Mietenkrise, um Miethaien den Kampf anzusagen!

Denn zur Bundestagswahl haben wir als Linke auch hier in Hamburg vielen Menschen Hoffnung gemacht, dass sich mit der Linken etwas ändern kann. Diese Hoffnung wollen wir jetzt einlösen, indem wir einen spürbaren Unterschied machen.

Damit das gelingt, müssen wir den Druck auf die Immobilienkonzerne und die Regierung erhöhen. Dieser Druck wird entstehen, wenn sich viele Mieter*innen zusammenschließen und gemeinsam dafür sorgen, dass selbst Friedrich Merz und Co ins Schwitzen kommen. Deshalb organisieren wir uns mit betroffenen Mieter*innen vor Ort und wehren uns gemeinsam gegen dreiste Vermieter*innen und Mietabzocke.

www.mietabzocke-stoppen.de