Willkommen bei Die Linke
im Bezirk Hamburg-Nord
Kommt zu den Protesten gegen Sozialstaatsabbau und das Red Storm Charlie Manöver
Wir rufen auf: beteiligt euch an den Protesten gegen den Sozialstaatsabbau und die Militarisierung durch Wehrpflicht und das Red Storm Charlie Manöver in Hamburg.
Do, 24. September
15.00 Uhr Konzert für den Frieden, Jungfernstieg
Fr, 25. September
10.00 Uhr Schulstreik gegen die Wehrpflicht, Hachmannplatz
Sa, 26. September
10.30 Uhr, DGB-Jugend Zubringerdemo, Hauptbahnhof
11.55 Uhr, DGB Kundgebung Hart verdient, Rathausplatz
14.00 Uhr, Demonstration Nein zum Kriegsmanöver Red Storm Charlie! Ja zu sozialem Fortschritt!, Jungfernstieg
15.00 Uhr, Demonstration Kampf den Kriegstreibern. Kein Nato Manöver in unserer Stadt!, Landungsbrücken
Nein zu sozialem Kahlschlag und Militarisierung!
Mit den sogenannten „Sozialreformen“ plant die Bundesregierung milliardenschwere Kürzungen im Gesundheitswesen, in der Pflege, bei den Renten und der Bildung. Zusammen mit den Arbeitgeberverbänden plant sie den Abbau von Schutzrechten, die über Jahrzehnte hinweg mühsam erkämpft wurden. Der Acht-Stunden-Tag steht unter Beschuss, die Möglichkeiten der sachgrundlosen Befristung von Arbeitsverträgen soll ausgeweitet werden. Das Wohngeld soll gekürzt werden während die Mieten weiter in die Höhe schießen. Hunderte von Milliarden fließen in die Aufrüstung, um die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee Europas zu machen, während es in vielen Kommunen am nötigsten für den Erhalt der sozialen und öffentlichen Infrastruktur und Maßnahmen gegen die Klimakatastrophe mangelt.
Die Militarisierung der Gesellschaft ergreift zunehmend alle gesellschaftlichen Bereiche. Mit dem NATO-Manöver Red-Storm Charlie vom 24-26. September wird erneut die zivil-militärische Zusammenarbeit und die Rolle Hamburgs als logistische Drehscheibe für eine Verlegung von NATO-Truppen nach Ost geprobt. Hamburg darf nicht zum militärischen Aufmarschgebiet werden.



